Die Psychologie des Lachens – Lachen erleichtert das Zusammenleben in einer Gesellschaft

Lachen erhellt nicht nur einen Raum, sondern sendet auch klare Signale an die Menschen in der unmittelbaren Umgebung. Denn Lachen ist immer eine Einladung sich als Teil einer Gruppe zu fühlen. Die Erforschung des Lachens hat daher eine ganz eigene Psychologie des Lachens zu Tage gefördert, die in vielen Bereichen des Lebens das Zusammenleben erleichtern. Eine Voraussetzung sich während des Lachens auch wohlzufühlen sind gesunde Zähne, welche dem Lachen immer das gewisse Etwas verleihen.

Mit Lachen die Gruppendynamik positiv beeinflussen

Lachen innerhalb einer Gruppe verfügt über eine bedeutende Signalwirkung. Dies beginnt bereits in der Zusammensetzung der Gruppe. Vielfach geht das Lachen dabei immer von derselben Person aus. Bereits in der Kindheit sind diese Personen zum Beispiel als Klassenclown bekannt. Humor wird in diesen Fällen bewusst eingesetzt, um seine eigene Rolle innerhalb der Gruppe zu definieren und Sympathien zu sammeln. Forscher gehen mittlerweile sogar davon aus, dass sich innerhalb von Gruppen bevorzugt Personen zusammenschließen, welchen den gleichen Humor teilen. Dies zeigt sich unter anderem, da das Lachen sofort auf die anderen Gruppenmitglieder überspringt und zu wahren Lachanfällen führt. Diese sind so gut wie nicht kontrollierbar und verfügen wie Versuche zeigen über die Kraft auch Unbeteiligte anzustecken. Innerhalb von Gruppen dient das Lachen zudem dazu Spannungen oder Stress abzubauen. Dies geht bis auf die ersten Menschen zurück, welche noch über keine Sprache verfügten, aber dennoch das Lachen benutzten, um dem Gegenüber zu zeigen, dass aktuell keine Gefahr besteht. Bis heute werden daher zeitgleich mit dem Lachen Hormone ausgeschüttet, welche die messbaren Stresswerte reduzieren und depressiven Stimmungen vorbeugen können. Das stärkt beim Lachen das Gemeinschaftsgefühl und den Wunsch sich bald wieder in der Gruppe zu treffen. Als Beweis dienen auch Versuche die zeigen, dass Einzelpersonen beim Betrachten lustiger Filme deutlich seltener lachen als Personen, die gemeinsam den gleichen Film sehen.

Die Psychologie des Lachens erleichtert das Zusammenleben in der Gesellschaft

Die hinter dem Lachen versteckte Psychologie zeigt, dass Lachen auch genutzt wird, um sich gesellschaftliche Vorteile zu sichern. Ein beliebtes Beispiel dafür sind Teammeetings in welchen der Vorgesetze entweder selbst eine komische Äußerung macht oder anfängt zu lachen. Selbst wenn nur ein Bruchteil der Kollegen den Humor teilen, ist es mehr als nur wahrscheinlich, dass alle Anwesenden beginnen zu lachen. Wäre dies nicht der Fall, würde die Person die nicht lacht, sofort negative Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Neben dem spontanen Lachen ist somit auch ein gesellschaftliches Lachen zu beobachten, welches gesteuerter abläuft und sich oft auch im Ton von einem spontanen Lachen unterscheidet. Gleiches gilt auch für das Lachen aus Schadenfreude, bei welchem Erleichterung eine große Rolle spielt. Hierbei ist das Lachen eine Möglichkeit Spannungen abzubauen, die entstehen, wenn zum Beispiel ein anderer auf Glatteis ausrutscht, während man selbst angestrengt versucht das gleiche Unglück zu verhindern. Ebenfalls als psychologisches Phänomen zu bewerten ist auch ein unterdrücktes Lachen. Der Grund sich ein Lachen zu verkneifen liegt oftmals in Scham begründet. Dies kann den Klang des Lachens oder auch den Zustand der Zähne betreffen. Während der erste Grund nur schwer behoben werden kann, stehen der Zahnmedizin aktuell so viele Behandlungsmöglichkeiten wie noch nie zur Verfügung, um für ein strahlendes Lachen der Patienten zu sorgen.

Lachen wirkt sympathisch und schweißt auch Unbekannte automatisch näher zusammen. Daneben erfüllt das Lachen auch innerhalb von Gruppen oder am Arbeitsplatz wichtige Aufgaben, um das Miteinander spürbar zu erleichtern. Nicht im Wege stehen sollten dabei die Zähne, welche sich heute so leicht wie noch nie von ihrer schönsten Seite präsentiert werden können.


 

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