Stress im Alltag und CMD – Folgebeschwerden und Schmerzen durch Zähneknirschen?

Neuste Studien belegen, dass fast fünf Prozent der Erwachsenen in Deutschland Craniomuskuläre Dysfunktionen (CMD) aufweisen. Sie knirschen. Ursächlich sind oft der Stress im Berufs- und Privatleben, zu hohe Anforderungen an sich selbst und der Leistungsdruck in der Gesellschaft. All die Belastungen wirken sich in Form des Zähneknirschens negativ auf den Organismus aus.

Stress bewirkt nächtliches Zähneknirschen und festes Zusammenpressen der Zähne tagsüber

Unser Körper reagiert sich an unseren Zähnen ab. Der Fachbegriff hierfür lautet Bruxismus. Diese Fehlfunktion umfasst das nächtliche Zähneknirschen und das feste Zusammenpressen der Zähne tagsüber. Betroffen sind nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche. Wir sind gestresst und reagieren diesen Stress über unsere Kaumuskulatur ab. Das Zähneknirschen und das Pressen der Zähne sind Folgeerscheinungen unserer überaktiven Kaumuskulatur. Nun stellt sich aber die Frage: Welche Folgebeschwerden resultieren daraus, wenn die Kaumuskulatur auf Stress überaktiv reagiert? Kopfschmerzen, Migräne, Nacken- und Rückenverspannungen sind dann die Folge aber auch Abrasionen am Zahnschmelz. Im schlimmsten Fall können sich einzelne Zähne, durch den immensen Druck, sogar lockern oder abbrechen. Es kann zudem zu schmerzhaften Muskelverhärtungen kommen, die sich auch auf das Öffnen des Mundes spürbar auswirken können. Knackgeräusche im Kiefer und Kieferblockierungen zählen ebenfalls zu den möglichen Folgebeschwerden. Der Zahnarzt sollte frühzeitig aufgesucht werden, um Folgebeschwerden vorzubeugen.

Autorin: Pelin

CMD, Verspannung und Stress

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