Zahngesundheit – Auswirkungen der Nahrung auf die Zähne

Das Essen von unterschiedlicher Nahrung zeigt teilweise sowohl eine positive als auch eine negative Auswirkung auf den Schutz der Zähne. Insbesondere die Konsistenz und die Temperatur einer Mahlzeit spielen hierbei eine wichtige Rolle. Darüber hinaus gefährden ein hoher Säuregehalt des Essens und kariesfördernder Zucker die Zahngesundheit.

Direkte Auswirkung des Zustands der Nahrung auf die Zähne

Der direkte Kontakt der Zähne mit verschiedenen Nahrungsmitteln wirkt sich sehr unterschiedlich auf die Zähne aus. Dabei sind vor allem die Beschaffenheit, der Säuregehalt und die Temperatur des Essens entscheidend. Feste Nahrungsmittel müssen äußerst intensiv gekaut werden. Dadurch kommt es zur Anregung des Speichelflusses, der zur selbstständigen Reinigung des Mundraums beiträgt. Mit dieser Selbstreinigung wird wiederum die Entstehung von Belägen auf den Zähnen bekämpft. Darüber hinaus führt der Verzehr von harten Nahrungsmitteln bei Kindern und Jugendlichen zu einer besseren Ausformung des Kiefers. Sowohl kaltes als auch zu heißes Essen stellen nicht selten die Ursache für Mikrorisse im Zahnschmelz dar. Damit ist auf Dauer eine ernsthafte Schädigung der Zähne verbunden. Aus diesem Grund ist davon abzuraten, Nahrung mit Temperaturen in einem zu extremen Bereich zu essen.

 

Mahlzeiten, die viel Säure enthalten, sind für die Zahngesundheit ebenfalls häufig eine Gefahr. Ein zu hoher Säuregehalt verursacht beim direkten Kontakt mit der Oberfläche der Zähne die sogenannte Demineralisierung. Hierdurch kommt es wiederum zur Entstehung von Erosionen. Dieser zahnschädigende Effekt wird verstärkt, insofern eine Person in demselben Zeitraum Lebensmittel mit einer reibenden Auswirkung kaut. Darüber besteht die Gefahr einer ernsthaften Schädigung der Zähne, wenn man im unmittelbaren Anschluss an den Konsum von säurehaltigen Lebensmitteln die Zahnbürste benutzt und dabei viel Kraft auf das Gebiss ausübt. Deshalb ist es empfehlenswert, mit der Zahnreinigung in einem derartigen Fall zu warten. Frühestens eine halbe Stunde nach dem Genuss von Getränken oder Essen mit Säure ist es sinnvoll, ohne Bedenken die Zähne zu putzen. Zu den Nahrungsmitteln, die über einen hohen Säuregehalt verfügen, gehören zum Beispiel Essig, Joghurt und Zitrusfrüchte.


 

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Begünstigung des kariesfördernden Zahnbelags durch Nahrung mit Zucker

Indirekt wirkt sich Nahrung auch auf die Mikroorganismen des für Karies verantwortlichen Zahnbelags aus. Der Konsum von Zucker fördert die Bildung des Belags. Denn die kleinen Zuckermoleküle sind leicht spaltbar und lassen sich darum sehr schnell von Bakterien abbauen. Neben dem Haushaltszucker begünstigen vor allem die sogenannten Disaccharide, die in Rohrzucker und Rübenzucker enthalten sind, die Entstehung des Zahnbelags. Fruchtzucker und Glukose erhöhen genauso die Kariesgefahr. Während die Belagbakterien den Zucker aufspalten, um Energie zu gewinnen, wird nebenbei Säure erzeugt.

Der Abbau von Kohlenhydraten erfordert für die kariesfördernden Bakterien viel Zeit. In der Regel stoppt der Speichel diesen Vorgang, indem er den Säuregehalt neutralisiert. Wer beispielsweise süße Getränke schnell herunterschluckt, behält nur sehr geringe Zuckermengen im Mundraum. Daher haben die Belagbakterien in diesem Fall kaum die Chance, viel Zucker zu spalten. Wenn Kinder eine Saugflasche oder einen Strohhalm zum Trinken benutzen, stellen zuckerhaltige Getränke hingegen eine ernsthaftere Kariesgefahr dar. Weil der Zucker länger den Mund durchspült, wird die Entstehung von Karies mit diesem langsamen Trinkverhalten entscheidend begünstigt. Wer Kinder mit Saugflaschen trinken lassen möchte, muss unbedingt darauf achten, dass in den Getränken kein Zucker oder sonstige Substanzen mit einer schädigenden Auswirkung auf die Zähne enthalten sind. Es lohnt sich, beim Kauf von Lebensmitteln auf ein Zahnmännchen mit Schirm zu achten. Dieses Symbol kennzeichnet zahnfreundliche Nahrung ohne hohe Kariesgefahr.

Fazit: Säure und Zucker als gefährlichste Nahrung für Zähne

Säurehaltige Nahrung führt vor allem dann zu einer Schädigung der Zähne, wenn in demselben Zeitraum beim Essen oder dem Einsatz der Zahnbürste eine zu starke Reibung ausgeübt wird. Zur Entstehung von Karies kommt es wiederum vor allem durch den dauerhaften Zahnkontakt mit Zucker.

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