Zahnästhetik – 5 Tipps für gesunde & weiße Zähne

Gesunde Zähne sind nicht nur ästhetischen Gründen sehr wichtig, sondern auch im Blick auf die Gesundheit unverzichtlich. Wer unter schlechten Zähnen leiden und die vorliegenden Probleme nicht behandeln lässt, der geht damit nicht nur das im Bezug auf den Verlust von Zähnen ein großes Risiko ein, sondern setzt auch seine Gesundheit als Ganzes aufs Spiel. Denn viele schlechte Zähne können andere Erkrankungen begünstigen, zu Kopfschmerzen und Rückenschmerzen führen und sogar die Organe angreifen. Deswegen ist es sehr wichtig auf die Gesundheit seiner Zähne zu achten und die regelmäßigen Kontrollen beim Zahnarzt einzuhalten. Hinzu kommt auch, dass schlechte und erkrankte Zähne und Zahnfleisch nicht nur für den Betroffenen zu körperlichen Beschwerden führen können, oft kommen auch Hemmungen im täglichen Leben hinzu. Denn wenn die Zähne offensichtlich erkrankt sind, fehlen oder Mundgeruch als Folge der Erkrankungen auftritt hemmt dies den Betroffenen und kann zu dem zu schlechten Karten im Berufs- und Privatleben führen, da schöne und gepflegte Zähne heutzutage vorausgesetzt werden. Wer deswegen besonders auf die Gesundheit seiner Zähne achten will, der sollte die folgenden 5 Tipps für schöne Zähne unbedingt beachten.

Die 5 besten Tipps für gesunde und weiße Zähne

  1. Die richtige Pflege ist das A und O
  2. Eine gute Zahnbürste und die richtige Zahnpasta sind ebenfalls essentielle
  3. Die Reinigung hört nicht bei den Zähnen auf
  4. Achten Sie darauf was Sie zu sich nehmen
  5. Verpassen Sie keine Routineuntersuchungen

1. Die richtige Pflege ist das A und O

Schon im Kindergarten wird Kindern beigebracht, dass die Zähne nach jeder Mahlzeit für etwa 3 Minuten geputzt werden sollten. Dies muss natürlich auch im Erwachsenenalter beibehalten werden, was jedoch gerade im Berufleben oft nicht möglich ist, da kaum jemand um die Mittagszeit Zuhause ist. Deswegen raten Experten dazu mindestens morgens und abends die Zähne zu putzen, wer die Möglichkeit hat auf der Arbeit nach dem Mittagessen ebenfalls die Zähne zu putzen, der sollte dies auch tun, doch ansonsten ist eine gründliche Reinigung am Morgen und Abend auch ausreichend. Dabei sollte immer an den Innenflächen mit dem Putzen begonnen werden, wonach die Außenflächen und dann die Oberflächen folgen. Grund für diese Abfolge ist, dass die meisten Menschen in der ersten Minuten am intensivten Putzen und somit die schwererreichbaren Stellen gründlich gereinigt werden, ehe man sich den einfacheren Stellen zu wendet. Dabei ist auch die Technik beim Putzen wichtig, denn hier sollte weder zu viel noch zu wenig Druck ausgeübt werden, damit Bakterien und Rückstände entfernt werden, ohne dabei den Zahn auf Dauer zu schädigen.

2. Eine gute Zahnbürste und die richtige Zahnpasta sind ebenfalls essentielle

Zunächst einmal das Wichtigste: Eine Zahnbürste sollte nie länger als drei Monate genutzt werden. Grund dafür ist, dass sich die Zahnbürste abnutzt und man so beim Zähneputzen mehr Druck verwenden muss, was auf Dauer die Zähne schädigt. Ebenso sammeln sich in der Zahnbürste auch nach dem Ausspülen Bakterien, die dafür, dass die Zahnbürste nach dem Putzen immer ein wenig feucht bleibt ideal entwickeln können. Deswegen ist es wichtig, dass die Zahnbürste oder der Kopf einer elektrischen Zahnbürste in regelmäßigen Abständen ersetzt wird. Beim Härtegrad empfiehlt es sich mittelharte bis weiche Borsten zu wählen, da diese ein gutes Reinigungsergebnis erzielen, ohne dabei die Zähne oder das Zahnfleisch anzugreifen. Bei der Zahnpasta lohnt es sich, den Rat seines Zahnarztes einzuholen, denn dieser weiß am Besten, ob Fluorid enthalten sein muss oder ob eine herkömmliche Zahnpasta ausreichend ist, ebenso sollte Produkte, die die Zähne aufhellen nur nach Absprache mit einem Experten verwendet werden, damit die Zähne dadurch keinen Schaden nehmen.


 

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3. Die Reinigung hört nicht bei den Zähnen auf

Ein Grund für schlechten Atem, der trotz regelmäßigem Zähneputzen auftritt sind Belege auf der Zunge, sowie Essensreste, die sich in den Zahnzwischenräumen angesammelt haben. Deswegen sollten auch Zahnseide und ein Zungenreiniger verwendet werden. Beides kann nach jeder Mahlzeit oder einmal täglich genutzt werden, so dass kein schlechter Atem entsteht und der Mundraum vollständig gereinigt wird. Gerade bei Zahnseide sollte man zunächst ein wenig üben, um die richtige Technik zu entwickeln, denn hat man diese einmal raus, so ist die Reinigung der Zwischenräume ein Kinderspiel und man wird einen deutlichen Unterschied im Wohlbefinden bei der Mundhygiene feststellen.

4. Achten Sie darauf was Sie zu sich nehmen

Die richtige Ernährung ist ebenfalls ein großer Faktor, wenn es um gesunde Zähne geht. Denn oftmals sind Lebens- und Genussmittel der Auslöser für Zahnerkrankungen und Verfärbungen. Besonders schädigend für ein strahlendes Lächeln sind dabei Zigaretten, Rotwein, Kaffee und Tee. Denn all diese Genussmittel können gelbe Zähne verursachen und Nikotin kann die Zähne zusätzlich so sehr schädigen, dass der Zahnverlust droht. Deswegen sollten all diese Dinge nur mit Bedacht und der entsprechend gründlichen Mundhygiene genoßen werden. Ein weiterer Feind von gesunden Zähnen ist Zucker. In zu großen Mengen genossen kann Zucker die Zähne schädigen und zu Karies führen kann. Ebenso sollte zwischen dem Verzehr von stark säurehaltigen Lebensmitteln und dem Zähneputzen mindestens 30 Minuten gewartet werden, da ansonsten ein Schaden des Zahnschmelzes verursacht werden kann.

5. Verpassen Sie keine Routineuntersuchungen

Auch wenn die Zähne weiß sind und keine Beschwerden zu bemerken sind, heißt das nicht, dass die Zähne und das Zahnfleisch rundum gesund sind. Denn gerade Erkrankungen wie Parodontitis zeigen erst bei weitem Voranschreiten für den Laien sichtliche Symptome. Deswegen sollten alle Routineuntersuchungen beim Zahnarzt wahrgenommen werden und auch die gründliche Zahnreinigung durch den Zahnarzt sollte in regelmäßigen genutzt werden, damit die Zähne gesund, weiß und schön bleiben.

Wer diese 5 Tipps für gesunde Zähne beachtet, der tut nicht nur seinen Zähnen, sondern auch der gesamten Gesundheit etwas Gutes, denn informiert man sich einmal, welche Folgen schlechte Zähne haben können, so ist die richtige Reinigung der Zähne einfach unverzichtlich und sollte nicht heruntergespielt werden. Denn nur so kann man auch im hohen Alter noch mit den eigenen Zähnen ein strahlendes Lächeln präsentieren und sich bester Gesundheit erfreuen.

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