Lächeln für Fotos: Tipps für ihr perfektes Foto – So einfach gehts!

Fotos für Bewerbungsunterlagen oder auch Ausweise sind wie eine Visitenkarte der betreffenden Person. Mit einem Blick auf die Fotos bilden sich die Betrachter einen ersten Eindruck, der wenn er negativ ausfällt bei einem persönlichen Treffen oft nur schwer wieder revidiert werden kann. Dabei ist es keine Kunst mit einem strahlen weißen Lächeln bereits auf den ersten Blick einen bleibenden Eindruck bei seinem Gegenüber zu hinterlassen. Nötig sind dafür neben etwas Übung jedoch auch schöne und gepflegte Zähne. Wer nicht von Natur aus über ein einnehmendes Lächeln verfügt, kann hierfür jedoch jederzeit professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, um in Zukunft immer aus vollen Herzen für Fotos lächeln zu können.

Ein schönes Lächeln für Fotos: Übung macht den Meister

Wer bisher immer nur mit Kopfschütteln auf Fotos von sich selbst reagiert hat, fehlt vielleicht einfach nur die Übung. Denn mit etwas Training schafft es jeder auf einem Foto mit einem Lächeln seine positiven Gesichtzüge zum Vorschein kommen zu lassen. Dies beginnt bereits bei der richtigen Kopfhaltung. Anstatt wie gewohnt möglichst gerade in die Kamera zu sehen, sollte der Kopf leicht schräg gehalten werden. Diese Kopfhaltung trägt dazu bei die Körperhaltung zu entspannen und die Gesichtzüge während des Fotografierens nicht verkrampfen zu lassen. Weiterhin ist es ratsam nicht direkt in die Linse der Kamera zu sehen. Dieser Tipp hat sogar gleich zwei Vorteile für ein unbeschwertes Lächeln auf Fotos. Zum einen fixiert der Blick die Linse der Kamera oder des Handys somit nicht. Denn sobald die Augen etwas fixieren und somit die Sicht komplett auf diesen Teil des Gesichtsfeldes legen wirkt die gesamte Mimik um einiges angestrengter als es die Stimmung in diesem Moment eigentlich vermuten lässt. Zum anderen kann auch der Blitz der Kamera somit nicht mehr direkt auf die Pupillen einwirken, was die Chance senkt, dass die Augen reflexartig beim fotografieren geschlossen werden.

Tricks und Tipps für das perfekte Foto

Als Trick um geschlossene Augen auf Fotos zu vermeiden, können diese wenige Sekunden vor dem Blitzlicht mehrmals geblinzelt werden. Die Augen werden dadurch befeuchtet und das helle Blitzlicht führt zu keinen ungewünschten Schutzreaktionen der Netzhaut. Für das Üben der richtige Pose ist ein Spiegel hilfsam, da hier viele Gesichtausdrücke die gefühlt attraktiv wirken in der Realität doch als zu künstlich oder angestrengt entlarvt werden. Wichtig ist es zudem auf Fotos die eigene Schokoladenseite stets zu betonen. Denn auch wenn viele Menschen diesen vermeintlichen Mythos von Fotografen belächeln existiert die Schokoladenseite tatsächlich, da nur die wenigsten Menschen über zwei Gesichthälften verfügen die wirklich perfekt symmetrisch sind. In einigen Details unterscheidet sich daher der Augenabstand oder auch die Form der Augenbrauen. Um die eigene Schokoladenseite zu finden ist es wichtig Fotos aus mehreren Winkeln und Perspektiven zur Probe zu machen und diese nicht nur von sich selbst sondern auch einer Dritten Person kritisch prüfen zu lassen. Die Körpersprache wird somit nie wieder ein Grund dafür sein Fotos von sich selbst lieber in Fotoalben verstauben zu lassen als stolz zu präsentieren.

Mit der richtigen Vorbereitung auf Bildbearbeitungsprogramme verzichten können

Der Hauptgrund für einen geschlossenen Mund oder auch ein unsicher wirkendes Lächeln auf Fotos sind Zahnprobleme. Sind die Zähne zu gelb oder befindet sich in den vorderen Zahnreihen eine Fehlstellung ist die Scham oft so groß, dass der Mund lieber geschlossen gehalten wird. Dies führt jedoch dazu, dass der Blick deutlich ernster wirkt als mit einem leicht geöffneten Mund. Denn ein Lächeln umspielt die Lippen und schenkt dem gesamten Blick eine offenere Ausstrahlung. Wichtig ist es daher wenn bereits im Vorfeld bekannt ist, dass etwa offizielle Firmenfotos oder auch andere wichtige Anlässe wie Hochzeiten stattfinden, die Zähne besonders gründlich zu pflegen. Neben Zahncremes sollte bei der täglichen Zahnpfege auch der Gebrauch von Zahnseide in den Zahnzwischenräumen nicht fehlen. So setzen sich dort keine Essenreste fest, die wiederum Schäden am Zahnschmelz verursachen können. Als optische Hilfe bei Zahnverfärbungen kann es mitunter helfen auf Lippenstifte mit einem gelben oder orangenen Unterton zu verzichten, um die Farbe der Zähne nicht noch zusätzlich zu betonen. Bei sehr starken Zahnverfärbungen kann dagegen der Zahnarzt mit einer Entfernung von Zahnstein oder auch einer professionellen Aufhellung bereits für Abhilfe sorgen. Mit Zahnfehlstellungen müssen sich heute auch Erwachsene nicht mehr abfinden. Anstelle von festen Zahnspangen können hier Invisalign helfen die Zähne Schritt für Schritt zu begradigen. Alle zwei Wochen werden die dafür nötigen Aligners gewechselt. Zusätzlich können diese zum Essen oder auch der Zahnpflege entfernt werden, damit keine Essenreste in die kleiner werdenden Zahnzwischenräume geraten. Mit dem Ergebnis fällt es sehr viel leichter befreiter auf Fotos zu lächeln ohne innerlich beim Gedanken an die eigenen Zähne zu verkrampfen.

Fotos mit einem perfekten Lächeln sind dank etwas Übung und der modernen Zahnmedizin schon lange keine wirkliche Herausforderung mehr. Denn gesunde und besonders gerade Zähne machen es leicht diese auch der Kamera und den Betrachtern der Fotos präsentieren zu wollen. Die dafür nötigen Anstrengung sind zudem im Vergleich mit dem Ergebnis oft minimal. Schließlich ist das Leben viel zu schön als es sich durch eine Zahnfehlstellung beeinträchtigen zu lassen.

Moderatoren, Schauspieler, Geschäftsleute, Stars und Prominente schwören auf Veneers

Harmonisch und natürlich gestaltet von unserem Zahnärzten und Zahntechnikern. Dank der hochwertigen und individuellen Herstellung jedes einzelnen Veneers halten sie 15 Jahre und länger. Fragen? Wir beraten Sie auch in Hamburg, Berlin, DüsseldorfStuttgart und München! Erfahren Sie hier alles zu Veneers.