Zahnersatz: Implantate – fast wie die eigenen Zähne

Implantate zählen durch ihre zahlreichen medizinischen Vorteile zu dem hochwertigen ZahnersatzDie oberste Maxime der Zahnmedizin ist die Zahnerhaltung, während das Extrahieren der Zähne immer als letzte Option angesehen wird. Natürlich kommt es dennoch sehr oft zu der Situation, dass ein Zahn gezogen werden muss und immer häufiger stellt sich dann die Frage: „Darf es ein Implantat sein?“

Zahnersatz: Immer mehr Menschen tragen Zahn-Implantate

Die Versorgung einer Zahnlücke durch ein Implantat ist kein Privileg der Besserverdienenden mehr, sondern der bestmögliche Therapievorschlag für ihre Zahnsituation. Natürlich kommen in der Regel mehr Kosten auf einen zu, wenn man sich anstelle der Brücke für die Implantatvariante entscheidet, aber seit der Einführung des Festzuschuss-Systems für Zahnersatz im Jahr 2005 bekommen auch die gesetzlich Versicherten einen Zuschuss bei Implantaten. Somit bietet sich die Investition in ein Implantat mehr an als die kostengünstige Standardversorgung, die die Krankenkasse anbietet. Studien der letzten Jahre zeigen, dass Implantate immer mehr auch in die Münder der „Normalverbraucher“ eingesetzt werden. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich setzen Zahnärzte in Deutschland mittlerweile mehr als eine Million Implantate pro Jahr, Tendenz steigend.

Zahnimplantate wirken einem Rückgang der Knochen im Mund entgegen

Implantate haben viele medizinische Vorteile: Der Lückenschluss durch ein Implantat bietet den Vorteil, dass die Nachbarzähne vollständig erhalten bleiben, während eine Brückenversorgung voraussetzt, dass die Zähne an beiden Seiten der Lücke stark beschliffen werden, auch wenn sie völlig gesund sind. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Knochenrückgang, denn dort wo kein Zahn ist, wird der Knochen nicht mehr belastet und zieht sich zurück. Diesen Fall hätten wir bei einer Brückenversorgung. Das Implantat wirkt diesem Knochenrückgang aber entgegen. Durch die künstliche Wurzel des Implantats werden beim Kauen und Abbeißen auch weiterhin die Reize ausgeübt, die das Knochengewebe benötigt, um nicht zu verkümmern.


 

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