Vitamine, Kalzium & Co. – Ernährungstipps für werdende Mütter

Gesunde Ernährung ist immer wichtig, doch besonders Schwangere sollten genauer darauf achten, was und wie sie es essen, damit sich das Baby richtig entwickeln kann. Da unglücklicherweise aber gerade in der Schwangerschaft die hormonellen Veränderungen zu einer ungesunden Ernährung verleiten, haben wir hier einen Blog für Sie erstellt, um über die richtige Ernährung zu informieren. Nicht zuletzt für die mütterliche Mundhygiene als auch um möglichen Infektionen vorzubeugen, die auf das Kind im Mutterleib übertragen werden könnten, ist eine bewusste und zahngesunde Ernährung in dieser aufregenden Zeit unabdingbar.

Schwangerschaft – Infektionen durch Nahrungsmittel?

Die Gefahr von Infektionen der Mutter durch diese Nahrungsmittel, die sich auf das werdende Kind übertragen könnten, ist der Grund dafür. An erster Stelle müssen hier rohe Lebensmittel genannt werden. So können in Tatar oder in rohem Hackfleisch sogenannte Toxoplasmen vorkommen, die ebenso wie Salmonellen – die bekanntlich in rohen Eiern als auch in daraus hergestellten Süßspeisen wie Tiramisu enthalten sein können – als mögliche Infektionsquellen in Betracht kommen. Folgende Nahrungsmittel bergen eine Infektionsgefahr, die sich auf das werdende Kind übertragen können:

Während der Schwangerschaft sollte versucht werden auf rohe Lebensmittel zu verzichten. So können in Tatar oder in rohem Hackfleisch sogenannte Toxoplasmen vorkommen, die ebenso wie Salmonellen – die bekanntlich in rohen Eiern als auch in daraus hergestellten Süßspeisen wie Tiramisu enthalten sein können – als mögliche Infektionsquellen in Betracht kommen. Auch extrem scharfe, saure oder fettige Nahrungsmittel sollten werdende Mütter meiden, denn die in den Nahrungsmitteln enthaltenen Säuren schädigen auf Dauer die Zahngesundheit. Durch den Angriff der Säuren auf die Zahnoberfläche werden diese empfänglicher für Bakterien.

Vitamine und Kalzium – Worauf schwangere Frauen auf jeden Fall achten sollten

Schwangere brauchen viele Vitamine. Vitamin A bzw. Beta-Karotin sind in Gemüse (z. B. Feldsalat, Karotten, Broccoli, Spinat) sowie in Fisch enthalten; Vitamin C hingegen in den meisten Obstsorten (z. B. Erdbeeren, Johannisbeeren, Zitrusfrüchte), aber auch in Paprika und Fenchel. Ein Mangel an Vitamin A und C greift die überaus empfindliche Mundschleimhaut an und schwächt deren Schutzwirkung. Dies kann ein häufiges Zahnfleischbluten zur Folge haben. Nicht selten ist dann die Reaktion der Patienten darauf eine verringerte Mundhygiene, um das angegriffene Zahnfleisch nicht noch mehr zu reizen. Daraus können langwierige Entzündungserkrankungen entstehen, die für die Mutter mindestens unangenehm sind und für das Baby aufgrund des Infektionsrisikos eine nicht zu unterschätzende Gefahr darstellen.

Auch Milch und Milchprodukte sind gut für die Zähne und den Knochen. Die Knochenbildung des Babys setzt im fünften Schwangerschaftsmonat ein. Hier ist es wichtig, dass das Kind genügend Kalzium erhält. Daher empfehlen wir den Konsum von Naturjoghurt oder Käse sowie Milch. Als positiver Nebeneffekt wirken Milch und Käse der Säurebildung im Mundraum entgegen.

Autorin: Pelin


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