Elektrische Zahnbürste: Intelligente Druckkontrolle und Auswechsel-Alarm

Jetzt neu auf dem Markt, die intelligent elektische Zahnbürste mit Druckkontrolle und Auswechsel-Alarm. Saubere Zähne hat jener, der seine Zähne gründlich reinigt. Doch wie sieht die gründliche Reinigung aus und was brauche ich dazu?

Nicht jeder braucht eine elektrische Zahnbürste

  • Bürste und Wasser..reicht das?
    Oder doch elektrische Zahnbürste, bei einem Anpressdruck von 70 bis 100 Gramm, welchen man vorher mit einer Briefwaage testen sollte.
  • Ist eine solche elektrische Zahnbürste ein Muss, wenn ich meine Zähne gesund und weiß haben möchte?
  • Muss ich zur teuren elektrischen Zahnbürste greifen oder genügt auch die klassische Handzahnbürste?

Wir klären auf: Eine elektrische Zahnbürste ist nicht zwingend notwendig!

Ihre Notwendigkeit ist für jeden Menschen individuell abhängig von den Putzgewohnheiten und –fähigkeiten. Wer mit der guten alten Handbürste gründlich putzt, entfernt genauso viel Zahnbelag von den Zähnen wie jemand mit Elektrobürste. In der Praxis aber ist das Zahnfleisch schwach, und das Zeitgefühl trügt.

Fazit: Elektrische Zahnbürsten bieten – je nach Putz-Typ – viele Vorteile

Die Anwendung einer elektrischen Zahnbürste hat ihre Vorteile: Die Möglichkeiten einer »intelligenten« Zahnbürste sind erstaunlich und zum größten Teil noch gar nicht realisiert. Heute weiß die Oral-B-Anlage über einen Funkchip in der Bürste schon, wann es Zeit ist, diese auszutauschen, weil die Borsten an Spannkraft verloren haben. Dann gibt es eine Meldung im Display. Das neueste Feature der Maschine ist eine Druckkontrolle, die sowohl mittels eines Lämpchens in der Bürste wie auch durch ein Signal auf dem Bildschirmchen warnt, wenn man sein Zahnfleisch ruiniert. Man sagt: Das Auge isst mit. Hier gilt nun: Das Auge putzt mit! Wir empfehlen vor dem nächsten Zahnarzt Besuch die Zähne nach den üblichen Mundhygienegewohnheiten zu putzen und den Zahnarzt beurteilen zu lassen, ob diese Art der Pflege genügt.

Autorin: Pelin